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Karibik

Karibik

Endlose Strände, Korallenriffs, Regenwald, Musik, Tanz und Rum, das ist die Karibik!

Endlose Strände, Korallenriffs, Regenwald, Musik, Tanz und Rum, das ist die Karibik!

Ein Großteil der Segler fährt zwischen Frühling und Herbst und frönt im Winter seinen Wintersportarten. Für einige aber ist die Segelpause von Frühling bis Herbst zu lang, und so überlegen sie, wo sie im Winter in See stechen können. Eines der meistbesuchten "winterlichen" Segelrefugien ist das Karibische Meer. Viele tschechische Segler sind dort schon gesegelt und noch mehr haben dies noch vor.

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Für wen ist das Mieten einer Yacht geeignet?

Für Familien mit Kindern

Warmes Meer, herrliche Sand- sowie Palmenstrände, kristallklares Wasser und eine große Anzahl an bunten Fischen beim Schnorcheln am Korallenriff. Vor allem geht es um die Grenadinen, die Britischen Jungferninseln und die Bahamas - Abacos. Die geringen Entfernungen zwischen den Inseln und Stränden sind ideal für Familienfahrten, bei denen es statt um Boots- und Segelsport eher um Erholung, Sonnen, Baden und Tauchen geht.

Für Sportsegler

Vor allem im südlichen Teil der Kleinen Antillen und der Inseln über dem Winde kommen Sie in den Genuss von Segelsport mit starken Passatwinden. Die Passagen zwischen den Inseln Guadeloupe, Dominica, Martinique, St. Lucia, St. Vincent und Grenada sind etwa 30 NM, doch falls Sie einen sportlicheren Segeltörn bevorzugen, können Sie beispielsweise 100 NM in ozeanischen Wellen und bei starkem Passat auf der windgeschützten Seite der Inseln fahren. So ist etwa die Fahrt von Guadeloupe nach Barbados eine ausgesprochen sportliche Angelegenheit scharf gegen den Wind.

Für Liebhaber von Flora, Fauna und tropischer Natur

Die Kleinen und Großen Antillen sind vulkanischen Ursprungs und mit einer üppigen Vegetation und Urwald bewachsen. Thermalseen, Wasserfälle, Binnenseen. Plantagen mit Bananen, Papayas, Avocados, Ananas, Brotfrüchten, Mangos und Kokospalmen. Das Essen wächst auf den Bäumen – überall, wohin man auch schaut.

Für Taucher

Ein Korallenriff ist ein echtes Taucherparadies. Vor allem die Britischen Jungferninseln, die Bahamas - Abacos, Kuba und Belize. Tauchen sowohl für Freediver als auch für Gerätetaucher.

Für Rentner

Ein gemütlicher Segeltörn vor allem auf den Britischen Jungferninseln, den Grenadinen und den Bahamas. Nachdem das Boot gemietet ist, wird der Segeltörn auf Kuba sehr billig, denn es gibt hier kaum etwas, das sich zu kaufen lohnt und auch sonst ergeben sich nicht viele Möglichkeiten Geld auszugeben.

Das Karibische Meer ist dank der ständigen Passatwinde, des warmen und stabilen Wetters, der vielen herrlichen Inseln, der wunderbaren Menschen, des guten Essens und der fantastischen Tauchspots ein ideales Segel-Gebiet. Die beste Zeit für einen Segeltörn ist von Mitte November bis Ende Mai. Zu Hause ist es kalt, in der Karibik gibt es Wärme, Reggae, Cocktails, Sandstrände mit Palmen, warum also den Segeltörn nicht genau dorthin machen.

Amerikanische Jungferninseln Amerikanische Jungferninseln

Man kann hier noch so viel Zeit verbringen, nie beschleicht einen das Gefühl, genug gesehen zu haben – die örtliche Küste bezaubert einen mit ihrem weißen, rosafarbenen und schwarzen Sand und kristallklaren Wasser, das mitunter in der Ferne mit dem blauen Himmel zu verschmelzen scheint. Das ist freilich erst der Anfang dessen, was die Karibik zu bieten hat.

Bei Ausflügen in die Wildnis trifft man immer wieder auf Schönheiten der Natur, wie etwa Vulkangipfel, tiefe Täler, natürliche Wasserquellen, Regenwälder und sogar auf Wüsten. Jede dieser Inseln hat etwas, das nur ihr eigen ist. Es gibt hier britische Festungen, spanische Kathedralen oder befestigte Häfen, und dies nahezu auf jeder größeren Insel. Zudem findet man hier auch Überreste aus der Zeit vor der europäischen Kolonisation.

Gebiete für einen Törn im Karibischen Meer

Karte

Grenada

Die würzige Karibik. Genau das ist Grenada. Eine von üppigem Grün bewachsene gebirgige Insel mit einem wilden Dschungel im Binnenland und echtem karibischen Leben an der Küste, dem wärmsten Meer und tollen Tauchspots. Die Windseite Grenadas ermöglicht ein reiches Unterwasserleben auf einem Korallenriff. Grenada ist eher für erfahrene Segler und ideal für One-way-Törns nach St. Vincent oder St. Lucia.

Sonnenuntergang auf der Insel Grenada Sonnenuntergang auf der Insel Grenada

St. Lucia

Der Diamant der Karibik. Vulkaninsel, Regenwald, kochender See und Thermalwasserfälle. Ständige Passatwinde, unglaublich schöne Panoramen, malerische Häfen, Entdeckungsreisen ins Binnenland, Freundschaftsjoints und eine karibische Küche, die Sie verzaubern wird. St. Lucia mit einer Fläche von 616 km² hat 174 Tsd. Bewohner. Staatsoberhaupt dieser Insel ist Elisabeth II. Hauptexportartikel sind Bananen, was schon erahnen lässt, dass die Landwirtschaft gleich nach dem Tourismus der wichtigste Broterwerb ist.

Erleben Sie hier die Passatwinde zwischen den Inseln und die Wellen des Ozeans oder genießen Sie die Ruhe der windgeschützten Küste, Palmenstrände, malerische Bars oder einfaches, aber aufregendes Schnorcheln. Ein idealer Platz zum Hinausfahren zu den Inseln in der Umgebung, etwa nach St. Vincent, Tobago Cays und Mustique.

St. Lucia besitzt eine abwechslungsreiche Flora und Fauna. Dort können Sie auf eines von 50 Exemplaren der Blaumaskenamazone treffen, die als Folge der hier in den 70er Jahren wütenden Hurrikans fast ausgestorben wäre. Auch wenn diese Papageienart in einigen Fällen auch in Gefangenschaft gezüchtet werden kann, ist ihr Wert nicht in Geld zu bemessen. Da diese Amazonenart ausschließlich auf der Insel St. Lucia vorkommt, wurde sie zu deren nationalem Symbol.

Blaumaskenamazone - das Nationalsymbol von St. Lucia Blaumaskenamazone - das Nationalsymbol von St. Lucia

Auch Naturliebhaber kommen hier auf ihre Kosten. Im Jahr 2004 wurden diese zwei Gipfel in das Weltnaturerbe der UNESCO aufgenommen - konkret ist hier von Gros und Petit Pitons die Rede. Sie entstanden vor 40.000 Jahren und bilden heute zu einem großen Teil ein Landschaftsschutzgebiet.

Lernen Sie die Schönheiten der Insel St.Lucia kennen - Gros und Petit Pitons Lernen Sie die Schönheiten der Insel St.Lucia kennen - Gros und Petit Pitons

Martinique

Französische Kultur in der Karibik, kombiniert mit perlweißen Stränden und Korallenriffs, Karibik-Rum in seiner angestammten Heimat. Segelsport bei Passatwinden zwischen tropischen Paradiesen. Französische Zivilisation vereinigt sich hier aufs Schönste mit echter karibischer Kultur. Auf Martinique erleben Sie konzentrierte Karibik und müssen dafür nicht einmal in See stechen. Wenn Sie die Insel verlassen, erwarten Sie im Süden St. Lucia und die Grenadinen und im Norden Dominica. Tropische Inseln wie aus der Filmreihe: "Fluch der Karibik". Widerstehen Sie nicht und setzen Sie Segel.

Das Lieblingsboot in der Karibik ist der Katamaran - Martinique Das Lieblingsboot in der Karibik ist der Katamaran - Martinique

Antigua

Antigua ist ein idealer Ort, um karibische Partys, anspruchsvolle Segelerlebnisse, wilde Natur und weiße Sandstrände miteinander zu kombinieren (die exakt 365 Strände der Insel bieten im Laufe des Jahres also einen Strand pro Tag). Das warme Meer und die ständigen Winde machen aus Antigua eine ideale Seglerkolonie.

Antigua Antigua

St. Martin

Der spanisch-französische Einfluss in Kombination mit der karibischen Kultur und dem Ruf der Insel als toller Party-Location macht aus dieser Insel einen idealen Ort, an dem Sie eine exzellente karibische Küche mit Live-Musik und Unterhaltung genießen können, die Sie nie mehr vergessen werden. Die Passatwinde in den offenen Passagen bieten auch erfahrenen Seglern ein aufregendes Segeln.

Britische Jungferninseln BVI (British Virgin Islands)

Eines der schönsten Segelgebiete weltweit. Für das Karibische Meer ein einzigartiger Ort, der Boots- und Segelsport in einer riesigen abgeschlossenen Korallenlagune ermöglicht. Hier gibt es ozeanische Passatwinde und dank eines Korallenriffs auch kleine Wellen, die ein bequemes Segeln zwischen den nur einige Meilen voneinander entfernten Inseln ermöglichen. Dieses beliebte Segelgebiet ist so reich gegliedert, dass es vielen Segelbooten so etwas wie Privatsphäre bieten kann.

Kuba

Der Kommunismus präsentiert sich in der Karibik in einer ganz eigenen, unnachahmlichen Form. Dieses Freilichtmuseum des Sozialismus im tropischen Paradies kann wohl nur jemand begreifen, der selbst darin gelebt hat. Ein absolut spezifisches Reiseziel mit jungfräulichem Meer, riesigen Fischmengen und viel zu wenig Restaurants. Kuba ist ganz einfach fantastische unberührte Natur, wie man sie sonst nirgendwo mehr finden kann. Schauen Sie sich unser Angebot an Bootsvermietungen auf Kuba an.

Die Hauptstadt von Kuba - Havanna Die Hauptstadt von Kuba - Havanna

Bahamas und Abacos

Ein Segeltörn von einem Strand mit Wüstendünen zum nächsten in kristallklarem Wasser. Müheloses Segeln, für Anfänger gut geeignet, mit vielen guten Ankerplätzen. Ideal für einen stressfreien Erholungsurlaub auf dem Boot. Schönes Schnorcheln in geringer Tiefe mit einem abwechslungsreichen Unterwasserleben.

Belize

Kaum jemand weiß, dass das Korallenriff, das Belize umgibt, nach dem Großen Barriereriff das zweitgrößte Korallenriff der Welt ist. Belize ist ein bislang unentdecktes Segelparadies. Unberührtheit und Jungfräulichkeit – so definiert man diesen Teil Mittelamerikas wohl am besten. Eine Vielzahl von kleinen Palmeninseln und Bars, in denen Sie eine Languste zu einem Preis bekommen, den Sie in Kroatien für Lammfleisch bezahlen. Die alten Indianerkulturen hinterließen monumentale architektonische Spuren in den umliegenden Urwäldern. Kurz gesagt, eine aufregende Unberührtheit.

Wetter und Klima

Die Karibik liegt im Gebiet einer NO-Passatströmung, die ein verhältnismäßig stabiles Wetter mit sich bringt, mit Ausnahme der Saison der Tropenstürme. In den Wintermonaten ist die Sichtweite zumeist sehr gut. In den Sommer- und Herbstmonaten nehmen Temperatur, Feuchtigkeit und Bewölkung zu, heftige Regenschauern und Stürme sind sehr häufig. Die tropische Saison dauert in der Karibik in der Regel von Juni bis Mitte November, doch in Ausnahmefällen können tropische Zyklone auch im Mai und im Dezember auftreten. Das größte Risiko für tropische Zyklone besteht von August bis Oktober. In diesem Zeitraum gibt es im Durchschnitt 12 Tropenstürme (mit einer Windstärke von 8 Bft und mehr), die Hälfte davon erreicht Hurrikanstärke. Die Sichtweite wird oft durch Regenschauer und manchmal auch durch Nebeldunst beeinträchtigt.

Der Antillenstrom strömt auf der atlantischen Seite der Kleinen Antillen in NW-Richtung, nördlich der Bahamas verbindet er sich mit dem Golfstrom. Die Geschwindigkeit des Stroms beträgt zwischen 0,5 und 1,2 kn.

Geeignetster Termin für einen Segeltörn

Der geeignetste Termin für den Segeltörn ist zwischen Februar und Mai, wenn in der Karibik Hauptsaison ist. November bis Januar und Anfang Juni eignen sich auch ganz gut für einen Törn. Von Mitte Juni bis Ende Oktober ist Hurrikan-Saison. Da segelt man in der Karibik auch, doch es ist dann sehr warm und es regnet öfter. Und selbstverständlich muss man die Wettervorhersage verfolgen, damit man nicht unvorbereitet von einem eventuellen Hurrikan getroffen wird und sich der Urlaubstörn nicht zu einem nicht mehr zu kontrollierenden Horrorerlebnis wird.

Winde

Von Dezember bis Mai weht der Wind stabil aus nordöstlicher Richtung. Dieser Zeitraum empfiehlt sich fürs Segeln in der Karibik am besten. Der Wind kann zwischen den Inseln mit 5 - 6 Bft sehr stark sein, es ist also kein Segeln für Anfänger. Im Winter treten im Nordosten der Inseln unter dem Wind sehr oft Systeme von hohem Luftdruck auf. Falls diese an Stärke zunehmen, können sie schneidende Ostwinde (vor Ort bekannt als "Weihnachtswinde") mit einer Stärke von 5 - 6 Bft (20 - 25 kn) erzeugen, manchmal von 6 - 7 Bft (25 - 30 kn). Im Sommer und Herbst dreht der Wind in Richtung Osten, wird instabil, flaut im Durchschnitt auf 3 Bft (7 - 10 kn) und weniger ab und kann aus verschiedenen Richtungen wehen. Es gibt dort eine hohe Wahrscheinlichkeit für tropische Stürme und Hurrikans.

Aktuelles Wetter

Welches Boot eignet sich für einen Törn in der Karibik am besten?

Zweifellos der Katamaran. In der Karibik herrscht ständig warmes Wetter, und das Leben spielt sich die meiste Zeit auf dem Oberdeck ab. Und der Katamaran hat auf dem Oberdeck fast alles, außer Kabinen und Toiletten. An Bord haben Sie einen Salon mit Küche mit großer Durchgangstür und ein großräumiges Cockpit. Es gibt dort viel Platz zum Sonnenbaden, plus ein Netz zum Liegen zwischen den Bojen. Ein Katamaran ist für Freizeitsegeln in den Tropen die beste Variante.

Ankern

Im Karibischen Meer weht der Wind zumeist aus derselben Richtung. Die Boote sind mit guten Ankern ausgestattet und ankern oft. Entweder liegen Sie am Strand vor Anker oder Sie liegen mit dem Bug vor Anker und machen das Heck mit einem langen Seil am Ufer fest. In bewohnten Gebieten sind Ihnen die Einheimischen für ein Paar karibische Dollar beim Festmachen des Seils am Ufer gerne behilflich. Die Hilfe müssen Sie auch annehmen, dies gehört hier zu den örtlichen Gepflogenheiten. Falls Sie sie ablehnen, riskieren Sie, das Wohlwollen der Einheimischen zu verlieren.

Worauf man Acht geben sollte

Im Karibischen Meer ist es nur tagsüber gestattet mit dem Boot zu fahren. Wer dort einmal eine pechschwarze Dunkelheit erlebt hat, die dort eintritt, wenn der Mond nicht scheint, versteht diese Regelung sehr gut. In der Karibik gibt es nicht viele Navigationslichter und viele Klippen und Riffs, die bestenfalls mit Holzpfählen gekennzeichnet sind, nachts aber nicht zu erkennen sind.

Falls Sie beabsichtigen, in der Umgebung von Korallenriffs zu segeln, sollten Sie dies bei stets hochstehender Sonne tun, und "lesen Sie das Wasser". Postieren Sie jemanden am Bug, der ins Wasser schaut und auf eine ausreichende Tiefe achtet. In der Umgebung von Korallenriffs sollten Sie Seekarten nicht allzu großes Vertrauen schenken, weder denen aus Papier noch den elektronischen Karten.

Zollformalitäten

Die einzelnen Karibik-Inseln sind in der Regel selbstständige Staaten, was bedeutet, dass man im Laufe der Fahrt ständig diverse Anmeldungen erledigen muss. Und anmelden müssen Sie sich in der Tat, anderenfalls riskieren Sie empfindliche Bußgelder und unangenehme Situationen.

Gastronomie

Die Inseln, die Sie in der Karibik besuchen, lassen zumeist starke Einflüsse der amerikanischen oder französischen Küche erkennen. Auf der Inselgruppe Guadeloupe und den übrigen Inseln können Sie auch kreolische Spezialitäten versuchen, beispielsweise Sauce Creole, eine süßsaure Sauce, Boudins - kleine dunkle Leberwürste -, Accras - panierte Kroketten aus Kabeljau -, Boukit – so etwas wie der ungarische Langosch, nur auseinandergeschnitten und mit Füllung -, Agoulou – ein Sandwich vom Imbissstand, meistens mit Schinken, Käse, Fleisch und Ei.

Eine lokale Spezialität sind auch Kochbananen, die etwas größer als klassische Bananen sind. Diese werden gebraten und zum Hauptgericht serviert. Auf Französisch heißen sie Plantain.

In der Karibik sollte jeder die Möglichkeit nutzen, exotisches Obst zu kosten. Wie wäre es also mal mit Guava oder Maracuja? Mango kennen wir alle, doch in der Karibik ist sie viel schmackhafter. Sternfrucht ist eine Fruchtgattung, die bei uns praktisch unbekannt ist - sie hat die Form eines Seesterns, und die Einheimischen stellen eine ausgezeichnete Marmelade daraus her.

Piña Colada in Kokosnuss Piña Colada in Kokosnuss

Wer an die Karibik denkt, hat automatisch auch weißen Rum vor Augen, am berühmtesten ist der Rum von Martinique. Weißer Rum hat dort einen Alkoholanteil von 40 bis 60 %, daher wird er dort zumeist in Form von Cocktails wie etwa Piña Colada, Cuba Libre und auch als sehr beliebter Aperitif Ti'Punch gereicht, der aus weißem Rum, Limette und Rohrzucker gemixt wird. Die Zutaten ähneln im Grunde genommen der brasilianischen Caipirinha, doch die Art des Servierens ist eine andere. Vergessen Sie nicht, auch einmal Planteur - einen Likör aus weißem Rum und Saft aus exotischen Früchten - zu probieren.

Angeln

In der Karibik gibt es immer noch viele Fische und ein guter Angler fängt genügend Fische für die ganze Besatzung. Raubfische fängt man hier mit einen Schleppköder hinter dem Boot (Thunfische, Dourados, ...). Mit der Harpune kann man vor allem im Küstenbereich der Inseln gut fischen. Dort spült die Meeresströmung viele Nährstoffe an, sodass sich hier auch eine Unmenge an Fischen herumtreibt. Vorsicht, starke Strömungen!

Transport

Mit dem Flugzeug

Die französischen Inseln werden von Air France angeflogen, der Preis für ein Flugticket beginnt bei 18.000 CZK. Sie können auch Low-Cost-Fluglinien wählen und zwei einzelne Flugtickets kaufen. Ein Ticket mit Smartwings nach Paris und das andere mit Air Caribbean oder einer anderen Fluggesellschaft von Paris nach Martinique, Guadeloupe oder St. Martin. Der Flug wird so erheblich billiger, doch müssen Sie unter Umständen eine großzügige Zeitreserve für das Umsteigen in Paris einplanen, am besten einen halben Tag. Denn Sie werden zwei Flugtickets haben, und wenn Sie den Anschlussflug infolge einer Verspätung nicht bekommen, haben Sie ein Problem.

Mit dem Schiff

Die beste Reisemöglichkeit in die Karibik aber ist der auf einem Segelboot. Sie besteigen das Segelboot in Europa oder auf den Kanaren; nach 3 bis 8 Wochen erreichen Sie die Karibik, Sie gehen an Land, sind bestens gelaunt und damit auf der gleichen Wellenlänge wie die Einheimischen. Wiegen Sie sich im Rhythmus des Reggae und Sie werden wunschlos glücklich sein. Das einzig Quälende wird der Gedanke sein, dass Sie irgendwann mal wieder zurückmüssen.

Chartergesellschaften

Der Artikel über die Chartergesellschaften befindet sich momentan in Vorbereitung.

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